"Lange Nacht der Wissenschaften" am 13. Juni

Der Roboter NOX bei einem seiner Auftritte. (Foto: NOX robots)

Adlershof. Am 13. Juni findet die Lange Nacht der Wissenschaften statt und Adlershof ist traditionell dabei. Hier einige Tipps.

Ob digitale Schnitzeljagden, Lichtspiele mit Lasern oder Einblicke in Reinsträume, in denen die Elektronikchips der Zukunft entstehen: Für jeden ist sicher etwas dabei.

Nicht nur Windräder und Solarpaneele helfen uns, die Energiebilanz zu verbessern. Im Einstein-Newton-Kabinett, Rudower Chaussee 4, können Besucher den Energy Dancefloor testen. Hier bringen sie beim Tanzen mit ihrer Energie die Tanzfläche zum Leuchten, die gesamte Anlage wird aus der Bewegungsenergie der Tänzer gespeist.

Oder sie treffen NOX, den Roboter. Der elektronische Alleinunterhalter schreitet mit großen Schritten durch das Publikum, spricht und tanzt. Der 2,40 Meter große Roboter wurde an der Hochschule Pforzheim gebaut. Er besteht aus Faserverbundstoffen und Leichtmetall, sein Energieverbrauch ist so hoch, dass seine Lithium-Akkus nach jeder 20-Minutenschau wieder ans Netz müssen. NOX trifft man jeweils um 17, 19, 21 und 23 Uhr am Forum Adlershof, Rudower Chaussee 24.

In diesem Jahr gibt es eine Digitale Schnitzeljagd. Dafür braucht man ein internetfähiges Smartphone, und vor dem Start muss eine App via QR-Code geladen werden. Die Spielteilnehmer werden dann durch das Gelände geleitet und zahlreiche Fragen beantworten. Den Besten winken wertvolle Preise.

Da die Veranstaltungsorte über eine größere Fläche verteilt ist, fährt über die gesamte Veranstaltungszeit von 17 bis 24 Uhr ein Busshuttle, Start ist in der Nähe vom S-Bahnhof Adlershof. Von hier aus fährt auch ein Bus zur Hochschule für Technik und Wirtschaft in Schöneweide, ebenfalls Veranstaltungsort der Langen Nacht. Wer an den Veranstaltungen auf der Archenhold-Sternwarte in Alt-Treptow teilnehmen möchte, kann den Sonderbus ab S-Bahnhof Treptower Park nutzen.

Die Tickets zu 14, ermäßigt neun Euro gibt es im Vorverkauf unter anderem an den Fahrscheinautomaten der Berliner S-Bahn, außerdem verkaufen viele der beteiligten Einrichtungen Eintrittskarten.

Das komplette Programm unter www.langenachtderwissenschaften.de.

Ralf Drescher / RD
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