Gedenkstätte vergibt Preis

Alt-Hohenschönhausen. Zum vierten Mal will der Förderverein der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen herausragende journalistische und wissenschaftliche Arbeiten über die SED-Diktatur mit dem Hohenschönhausen-Preis auszeichnen. Noch bis zum 22. August können solche Arbeiten bei der Pressestelle des Fördervereins, Genslerstraße 66 in 13055 Berlin, eingereicht oder vorgeschlagen werden. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert, zu den bisherigen Preisträgern zählen der Schriftsteller Joachim Walther, der Publizist Karl Wilhelm Fricke, der Schriftsteller Erich Loest und der Journalist und Historiker Sven Felix Kellerhoff. Zur unabhängigen Jury zählen der Schriftsteller Klaus Kordnon und der Politikwissenschaftler Prof. Arnulf Baring. Die Verleihung findet am 25. November statt. Weitere Informationen gibt es unter www.stiftung-hsh.de.


Karolina Wrobel / KW
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