Filmreihe über psychisch Kranke

Berlin: Kino CineMotion |

Neu-Hohenschönhausen. Ein Kooperationsprojekt zeigt anhand von spannenden Kinofilmen, was es mit psychischen Krankheiten auf sich hat.

Psychische Erkrankungen sind oft nicht einfach verständlich zu machen. Wie sich Menschen mit solchen Erkrankungen fühlen und wie das Umfeld darauf reagieren kann, ist auch Gegenstand von Kinofilmen. Mit der Film- und Diskussionsreihe "Irrsinnig menschlich" werden Krankheitsbilder, Therapiemöglichkeiten und Unterstützungsangebote vorgestellt. Nach den Filmen diskutieren Ärzte und Betroffene mit dem Publikum.

Der nächste Termin der Reihe findet am 11. März um 17.30 Uhr im Kino CineMotion, Wartenberger Straße 174 statt. Der Eintritt kostet 4,50 Euro. Zu sehen gibt es am 11. März den Film "Me too - wer will schon normal sein" der Filmemacher Alvaro Pastor Gaspar und Antonio Naharro aus dem Jahr 2009. Der Film ist frei an die Lebensgeschichte des Hauptdarstellers Pablo Pineda angelehnt, der als erster Mensch mit Down-Syndrom weltweit einen Universitätsabschluss schaffte. In der deutschen Filmfassung wird Pineda vom Schauspieler Sebastian Urbanski synchronisiert, der ebenfalls das Down-Syndrom hat.

Die Filmreihe "Irrsinnig menschlich" ist ein Kooperationsprojekt des Gemeindepsychiatrischen Verbundes Lichtenberg, des Kinos CineMotion und der Abteilung Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge.

Weitere Informationen gibt es unter www.gpv-lichtenberg.de.

Karolina Wrobel / KW
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