Nichts für schwache Nerven

Alt-Hohenschönhausen. Das war nichts für schwache Nerven, was der Regionalligist am vergangenen Freitag im Auswärtsspiel bei Germania Halberstadt erlebte. Die Mannschaft von Trainer René Rydlewicz gewann nach einem offenen Schlagabtausch mit mehrmaligen Führungswechseln 5:4 (1:1). Den Siegtreffer erzielten die Weinroten erst in der dritten Minute der Nachspielzeit. Für den BFC trugen sich Steinborn (2), Malembana, Schulz sowie Kamm Al-Azzawe in die Torschützenliste ein. „Das war einfach nur Wahnsinn“, sagte Rydlewicz nach diesem denkwürdigen Spiel. „Am Ende war es für uns zwar ein schönes Ergebnis, aber an unserem Defensivverhalten müssen wir noch gewaltig arbeiten.“

Die nächste Gelegenheit dazu hat der BFC am Sonntag, wenn er im Friedrich-Ludwig-Jahn- Sportpark Chemie Leipzig empfängt (13.30 Uhr).
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.