Albert-Schweitzer-Stiftung eröffnet einen Garten der Sinne

Der neue Garten der Sinne: Auf der Hängematte kann man entspannen und den Duftgarten genießen. (Foto: Jill Büldt)
Berlin: Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen und Betreuen |

Blankenburg. Der Ortsteil ist um eine grüne Oase reicher. Hinter dem Haus Lusanne in der Bahnhofstraße 32 wurde ein neuer Garten angelegt. In ihm kann Natur auf unterschiedliche Weise erkundet werden.

Gestaltet wurde dieser Garten im Auftrage der kommunalen Albert-Schweitzer-Stiftung. „Das Besondere daran ist, dass Elemente auf der großzügig gestalteten Fläche alle Sinne anregen“, erklärt Jill Büldt von der Stiftung.

Unter anderem wurde ein Klangzaun installiert, der bei Berührung die Melodie von "Frère Jacques" erklingen lässt. Eine extra hoch schwingende Schaukel steht hingegen für Freiheit und Leichtigkeit. An einer Wasseranlage können die Besucher des Gartens kühles Nass zutage fördern, und auf einem Therapieweg mit unterschiedlichen Bodenbelegen kann man Materialien ertasten und seine Trittsicherheit trainieren.

Wer möchte, kann sich in der Grünanlage auf einer Hängematte ausruhen. Dabei kann man sich von den Duftnoten der Pflanzen betören lassen. Schließlich können die Besucher am Tastbeet Früchte erfühlen und, wenn diese reif sind, auch mal naschen.

So werden mit dem Garten alle Sinne angesprochen. Der Geschäftsführer der Stiftung, Jörg Schwarzer, zeigt sich begeistert von der idyllischen Anlage: „Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass dieser schöne Garten für alle, die in der Stiftung wohnen, arbeiten oder besuchen, eine Oase der Ruhe und Entspannung sowie ein Quell der Freude sein wird.“ BW
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