Gesobau-Stiftung hilft der Kita Schwalbennest

Bernd Röder überreicht Regina Penk den Spenden-Scheck der Gesobau-Stiftung. (Foto: Gesobau)

Blankenfelde. Über eine Unterstützung kann sich die Kita Schwalbennest freuen. Die Einrichtung in der Hauptstraße 16 erhält für die Anschaffung von zwei neuen Schaukästen eine Förderung von 1000 Euro von der Gesobau-Stiftung.

Die Stiftung unterstützt seit vielen Jahren unbürokratisch gemeinnützige Projekte. Solche Hilfe benötigte nun auch die Blankenfelder Kita. Im "Schwalbennest" sind die Kinder kreativ. Sie malen, formen und basteln immer wieder kleine Kunstwerke. Diese Arbeiten wurden bisher in kleinen Ausstellungen auf den Fluren des Hauses gezeigt. Nach einer behördlichen Brandschutzbegehung wurde die Kita aber aufgefordert, die Mal- und Bastelarbeiten von dort zu entfernen. Die Flure seien als Flucht- und Rettungswege freizuhalten, hieß es. Damit die kleinen Kunstwerke künftig trotzdem gezeigt werden können, entschloss sich die Kita, zwei Schaukästen anzuschaffen. Allerdings fehlte dafür das Geld.Die Leiterin der Kita, Regine Penk, wandte sich an die Gesobau-Stiftung. "Gerne unterstützen wir die Kita Schwalbennest mit einer Spende aus dem Stiftungsfonds. Der gute Ruf der Kita ist über die Ortsteilgrenzen Blankenfeldes hinaus bekannt", so Bernd Röder, der Leiter des Gesobau-Kundencenters in Blankenfelde. Die Kita war vor einigen Jahren die erste in Berlin, die zertifizierte Kneipp-Kita wurde. Außerdem machte sie sich als Integrations-Kita einen Namen. Kinder, die krankheitsbedingt einen besonderen Förderbedarf haben, werden ganz selbstverständlich in altersgemischten Gruppen integriert. Kitaleiterin Regina Penk sagte bei der Übergabe der Spende: "Wir sind froh, dass wir so schnelle und unbürokratische Hilfe von der Gesobau-Stiftung erhielten. Unsere Kita wird vom freien Träger Rednik gGmbH finanziert. Alle Einnahmen des gemeinnützigen Unternehmens fließen in unsere und noch eine weitere Kindertagesstätte in Pankow. Dennoch sind wir bei unvorhersehbaren Anschaffungen auf Spenden angewiesen."


Bernd Wähner / BW
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