Bankskandal in Hufeisensiedlung weitet sich aus: Die Siedlung versinkt im Müll, potthässliche Holzbänke laden zum Ausruhen aus

Die Siedlung versinkt im Müll, potthässliche Holzbänke laden zum Ausruhen aus. Foto: Haße
Schon vor einigen Tagen berichtete der Freizeitreporter auf berliner-woche.
über den nicht enden wollenden Zustand in der Siedlung.
Der Brandbrief ist inzwischen bei Frau Caglar angekommen.
Eine Reaktion  steht noch aus.

Die Hufeisensiedlung im Berliner Ortsteil Britz ist seit 2008 UNESCO-Welterbe
und eine Siedlung des sozialen Wohnungsbaus.
Nun kann man folgendes für Kleinkariert halten.
Oder aber eine klare Haltung vertreten:
Die Diskussion um die maroden Holzsitzbänke ,
die seit der Neumodernisierung errichtet worden sind.
Aktuell  (07. Februar 2018) sieht es nämlich so sehr vermüllt aus,
das es einem echt vergeht, sich hier aufzuhalten.
Und das im erwähnten UNESCO Welterbe.

Es wird Zeit, sich der Situation anzunehmen. 
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Helmar Lux aus Reinickendorf | 08.02.2018 | 09:30  
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