In Rudow fand eine erfolgreiche Demonstration gegen Rassismus statt

Am Samstag, dem 18. Februar 2017 wurde dem Rassismus ein klares NEIN
erteilt. Aufgerufen hierzu hatten u.a. das Aktionsbündnis Rudow gegen
Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, die Anwohner*inneninitiative
Hufeisern gegen Rechts , das Bündnis Neukölln , die Galerie Olga Benario
, sowie die Initiative Neuköllner Buchläden gegen Rechtspopulismus und
Rassismus. Als Rednerin trat u.a. Neuköllns Bezirksbürgermeistern Fr.
Dr. Franziska Giffey auf. Sie zeigte sich schockiert über die
RBB-TV-Dokumentation über die Rechtspopulistische Afd, sowie schockiert
über Herrn Wild, der in der Dokumentation im Fokus steht. Er sitzt im
Berliner Abgeordnetenhaus und kandidiert im Wahlkreis Neukölln als
AfD-Kandidat für den Bundestag. Fr. Dr. Giffey verurteilte die von ihm
im Rahmen einer Dokumentation geäußerte Idee, Neukölln müsse von
bestimmten Bevölkerungsgruppen "gesäubert" werden. Des weiteren stellte
Fr. Giffey weiter dar, dass sie sich den geäußerten Ideen und
Vorstellungen entschieden entgegensetzt und sich gegen die Ausgrenzung
und Verurteilung ganzer Bevölkerungsgruppen in Neukölln einsetzt. Solche
Tendenzen der pauschalen Verurteilungen seien Gift für unsere
Gesellschaft und den Bezirk Neukölln, in dem Menschen aus über 180
Nationen zusammen leben. Zur Demo kamen sehr viele Teilnehmer.
Nach rund einer Stunde war die angemeldete Demonstration vorbei.
Fr. Giffey lobte den Polizeischutz vor Ort. So wird das demokratische
Recht auf Demonstrations Schutz gewährleistet. Und das, so Frau Giffey
weiter, muss auch so sein und bleiben.
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