Rechtsextreme Organisation WFD demonstrierte ungehindert durch Berlins Mitte- Demokratie hat doch aber auch seine Grenzen?

Rechtsextreme Organisation WFD demonstrierte ungehindert durch Berlins Mitte- Demokratie hat doch aber auch seine Grenzen? Foto: Haße
Ein ungeheuerliches Szenario spielte sich in Berlin ab.  Am Samstag, dem 03. März 2018  demonstrierte die rechtsextreme Organisation "Wir für Deutschland (WFD)" mit Ihren etwa 200 Teilnehmern anscheinend zum zweiten mal vom Hauptbahnhof durch Berlins Mitte. Der Autor beruft sich hierbei auf das aktuelle Webseiten-Up-Date des Bündnisses berlin-gegen-nazis.
Das Motto lautete "NEIN zur GroKo (Patriotische Frühlingsoffensive)".
Die Strecke führte vom Washingtonplatz (Hbf) über Friedrichstraße, Torstraße und Rosenthaler Straße zum Alexanderplatz.

Zwei Gegendemonstrationen waren hierfür angemeldet. Der Autor berichtet von der vor dem Friedrichstadtpalast. Hier stellten sich mehr als 400 friedliche Demonstrantinnen und Demonstranten lautstark mit Trillerpfeifen, Kochtöpfen und Haut ab Rufen den Rechten entgegen. So unterstützten diese die couragierte Anwohnerinitiative für Zivilcourage - Gegen Rechts (aus dem Bezirk Mitte). Sie hatte hierzu aufgerufen.

Das Polizeiaufgebot und deren Auftreten während des Aufeinandertreffen von Rechten und den Gegendemonstrantinnen/ ten  stand aus vollkommender, unabhängiger Autorensicht in absolut keinem Verhältnis/ Verständnis. Es fehlten nur noch die Wasserwerfer.  An dieser Wortwahl kann sich keine Seite, weder die WFD, noch die Polizei selbst angegriffen fühlen. Es wird lediglich wiedergegeben, was zu sehen ist.
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