„Schluss mit rechtem Terror in Neukölln – Solidarität mit den Betroffenen“, Demonstration am 21. April 2018

Gedenkort für Burak Bektaş. Foto: SH
Aktionsbündnis Britz | Anwohner*inneninitiative „Hufeisern gegen Rechts“ | Bündnis Neukölln – Miteinander für Demokratie, Respekt und Vielfalt | Bündnis 90/Die Grünen Neukölln | DGB-KV Neukölln | DIE LINKE. Neukölln | Evangelischer Kirchenkreis Neukölln | Falken Neukölln | Föderation demokratischer Arbeitervereine (DIDF) | Galerie Olga Benario | GEW-Neukölln | Grüne Jugend Neukölln | HDP Berlin | IG BCE Ortsgruppe Neukölln | IG Metall Berlin | Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş | Initiative Neuköllner Buchläden gegen Rechtspopulismus und Rassismus | Initiative „Rudow empört sich“ | Interkulturelles Beratungs- und Begegnungs-Centrum (IBBC) | Interventionistische Linke Berlin | Jusos Neukölln | katholische Kirche Neukölln | Linksjugend [’solid] Kreuzkölln | Palästinensischer Wohltätigkeitsverein Al-Huleh e.V. | Reach Out – Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus | SPD Neukölln | Türkischer Bund Berlin-Brandenburg | ver.di Bezirk Berlin | VVN-BdA Neukölln -

die genannten Initiativen, Bündnisse, Parteien haben alle eins gemeinsam: Zusammenhaltend zeigen sie Gesicht
auf der Demonstration gegen die Einschüchterungs-Anschläge.
Diese startet um 15:00 Uhr mit einem Auftakt am Bat-Yam-Platz
in der Nähe vom U-Bahnhof Lipschitzallee und endet gegen 16:30 Uhr
am Gedenkort für Burak Bektaş in der Nähe vom U-Bahnhof Britz Süd.

In ihrer gemeinsamen Pressemitteilung heist es u.a., das die Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 28. Februar 2018 in einer Entschließung die erneuten Brandanschläge verurteilt und sich mit den Betroffenen solidarisch erklärt und sich die Unterzeichnenden sich dieser Erklärung anschließen und auch fordern, dass die Anschlagsserie als terroristisch eingestuft wird. Weiter wird erklärt, das mit dem Einzug der AfD in mehreren Parlamenten der Rassismus und die Hetze gegen Andersdenkende scheinbar wieder salonfähig geworden sei. Von den Täterinnen und Tätern werde das offenbar als Ermutigung verstanden, durch Terror demokratische Kräfte in Neukölln und anderswo einzuschüchtern.

Alle Informationen hierzu gibt's online auf  www.buendnis-neukoelln.de/
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