Mit dem Freilandlabor in die Gemäldegalerie

Britz. In der Reihe "Kunst und Biologie" geht das Freilandlabor mit Besuchern am 7. Juni in die Gemäldegalerie. "Was im Garten alles kreucht und fleucht" heißt eine weitere Veranstaltung am gleichen Tag im Britzer Garten.

Mit der Renaissance tauchten in der europäischen Malerei immer mehr exotische Tiere auf. Aus Afrika, Asien oder Amerika wurden sie auf Schiffen nach Europa gebracht. Ob die Tiere den Bildern nur ein exotisches Flair geben sollten oder auch eine symbolische Bedeutung erfüllen, klären Ursula Müller und Thomas Hoffmann am 7. Juni bei einem Besuch in der Gemäldegalerie am Kulturforum, Matthäikirchplatz, von 11.30 bis 13.30 Uhr. Die Teilnahme kostet zehn Euro plus Eintritt in die Galerie.

An Freunde der Flora und Fauna wendet sich eine entgeltfreie Veranstaltung um 14 Uhr. Naturnahe Gärten mit großer Pflanzenvielfalt locken viele Tiere an, vor allem Insekten. Wie groß deren Vielfalt im Garten sein kann und warum viele Arten sehr wichtig sind, erläutert Dr. Friedrich-Karl Schembecker. Treffpunkt ist die Ökolaube des Freilandlabors vor dem Parkeingang Blütenachse des Britzer Gartens, erreichbar vom Buckower, Damm Ecke Hüfnerweg.


Sylvia Baumeister / SB
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