Piloten auf vier Pfoten erhalten tierisch gute Unterstützung

Das Futterhaus hat für alle Tierfreunde das Passende und die Mitarbeiter unterstützen jeden Kunden.
Am 10. Oktober steht in der Futterhaus-Filiale am Buckower Damm 122-124 der Blindenführhund im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem Team der Blindenführhundschule aus Köpenick gibt es von 10 bis 18 Uhr eine Erlebniswelt für alle Sinne. Mithilfe einer Augenbinde werden Besucher und Kunden die Welt blinder Menschen und ihrer Hunde entdecken. Zum Beispiel können sie einen Hund kämmen oder ihm das Futter reichen. Die Mitarbeiter der Blindenführhundschule stellen nicht nur die Ausbildung der tierischen Helfer vor, sondern zeigen auch die ehrenamtlich geleistete Unterstützung ihrer Patenfamilien.

Das Futterhaus ist nicht nur an diesem Tag ein Ort der gelebten Inklusion und Integration. Denn jeden Tag müssen verantwortungsvolle Tierfreunde zum Beispiel Lebensmittel oder die passende Pflege einkaufen. Da spielt es keine Rolle, ob jemand nichts sehen kann oder auf eine Gehhilfe angewiesen ist. Das Futterhaus hat für alle Tierfreunde das Passende und die Mitarbeiter unterstützen jeden Kunden.

Für gelebte Inklusion braucht es in erster Linie Einfühlungsvermögen und Verständnis. Viele Menschen, die mit ihrem Blindenführhund den Alltag meistern, kommen leichter mit ihren Mitmenschen in Kontakt, so Karina Wuttke, die Pressesprecherin der Stiftung Deutsche Schule für Blindenführhunde. Sie ist selbst von Geburt an blind und mit ihrem Golden Retriever Portis täglich in Berlin unterwegs.

Das Futterhaus zeigt am 10. Oktober, wie einfach es sein kann, Menschen mit Behinderungen im Alltag zu unterstützen. Andere Unternehmen sollen ermutigt werden, sich am Futterhaus ein Beispiel zu nehmen und auch den Alltag behinderter Menschen zu erleichtern. Die Veranstaltung findet im Rahmen der "Woche des Sehens" statt.


PR-Redaktion / P.R.
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