Jochen Malz ist von Anfang an eifriger Leser der Berliner Woche

In den gebundenen Jahrbüchern von Jochen Malz finden sich zahlreiche Beiträge aus der Berliner Woche, darunter auch viele aus den Anfangsjahren. (Foto: BW)

Buch. Jochen Malz gehört zu den eifrigsten Leser der Berliner Woche. "Wenn die Berliner Woche in meinem Briefkasten steckt, nehme ich sie gleich mit in meine Wohnung und lese sie", sagt der Bucher. "Mit gefällt vor allem die Mischung. Man findet Themen aus seinem Ortsteil, aus ganz Pankow und auch viele sehr lokale Sportinformationen. Da weiß ich immer, welche Themen im Bezirk gerade aktuell sind. So viele lokale Informationen bekomme ich heute aus keinem anderen Medium."

Jochen Malz liest die Berliner Woche, seitdem sie im Ostteil erscheint. "Anfangs hieß sie ja noch Hallo Berlin Wochenblatt", weiß er. In engeren Kontakt kam der frühere Sportfunktionär mit ihr 1993. Seinerzeit übernahm er ehrenamtlich die Pressearbeit für den SV Berlin-Buch, der übrigens ebenfalls vor 25 Jahren gegründet wurde. "Wir führten anfangs noch richtige Pressekonferenzen durch", erinnert er sich. "Da stellten wir unseren Verein und seine stetig wachsenden Angebote vor."

Außerdem versorgte Jochen Malz die Zeitung jeden Monat mit aktuellen Informationen über Erfolge und auch mal nicht so gut gelaufene Wettkämpfe der Sportler, über neue Angebote und Vereinshöhepunkte. Er bahnte aber auch Gespräche mit Abteilungsleitern oder Sportlern an. "Immer, wenn ein längerer Beitrag über unsere Sportler erscheint, dann macht die Berliner Woche in unserem Verein die Runde. Da bringen dann Eltern und Trainer die aktuelle Ausgabe zum Training mit", berichtet Jochen Malz.

Weil er seine Ehrenämter immer äußerst korrekt ausführt, fertigte er jeden Monat auch einen Pressespiegel an. Diese Übersichten, in denen sich zahlreiche Wochenblatt- beziehungsweise Berliner-Woche-Beiträge befinden, lässt er zum Ende jedes Jahres binden. So ist Jochen Malz der einzige, der ein lückenloses Archiv mit allen Beiträgen hat, die je über den SV Berlin-Buch erschienen sind.

Doch nicht nur die Sportartikel der Berliner Woche sprechen den 63-Jährigen an. "Mich interessiert einfach alles, was in meinem Ortsteil und in Pankow los ist. Da finde ich es gut, dass ich in der Berliner Woche komprimiert, sachlich und kritisch Informationen zu aktuellen Themen finde", sagt er. "Aktuell trifft das zum Beispiel auf die Informationen rund um das neue Flüchtlingsheim in Buch zu oder auch zu den Plänen der Berliner Bäderbetriebe an der Wolfshagener Straße." Jochen Malz ist zwar heute Rentner, aber die Pressearbeit für den SV Berlin-Buch ist sein Steckenpferd. So wird er auch weiterhin als Presseverantwortlicher, vor allem aber als eifriger Leser die Berliner Woche begleiten. "Ich wünsche dem ganzen Team der Berliner Woche alles Gute. Bleiben Sie weiter an den aktuellen Themen in den Kiezen dran!" sagt er.


Bernd Wähner / BW
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