Bucher Bildhauer gestalteten Innenhöfe neu

Diese Steinskulpturen an der Ecke Wiltbergstraße und Alt-Buch gestaltete der Künstler Rudolf J. Kaltenbach. (Foto: BW)

Buch. Wer durch die Neubaugebiete des Ortsteils läuft, der kann die "Steingärten von Buch" entdecken. Entstanden sind sie während des 10. Internationalen Symposiums "Steine ohne Grenzen". Organisiert wurde dieses von den renommieren Steinbildhauern Rudolf J. Kaltenbach und Silvia Fohrer.

Sie entwickelten die Idee, Steinskulpturen für die Bucher Wohnquartiere zu schaffen. Unterstützt wurden sie dabei durch die Wohnungsbaugesellschaft Howoge und das Bucher Unternehmen Besch. Vier Wochen lang arbeiteten die Bildhauer an ihren Skulpturen. Danach wurden sie vor allem in den Innenhöfen aufgestellt. Weil diese sehr grün sind, erhielt jeder künstlerisch gestaltete Garten einen Namen.

An der Ecke Wiltbergstraße und Alt-Buch entstand so zum Beispiel ein "Garten der Toleranz". In diesem sind Steinskulpturen von Rudolf J. Kaltenbach zu sehen. Mit seinen fünf Arbeiten stellt er die Vielfalt der Kontinente dar. Seine geschliffenen Steine befestigte er auf großen Findlingen. Im "Garten der Begegnung" stehen indes Skulpturen der Österreicherin Inge Bröderbauer. Ihre zwei eingefärbten Betonsteine befinden sich in der Karower Chaussee 169. Silvia Fohrer gestaltete einen "Garten des Friedens". Sie gruppierte ihre Steine in einem Innenhof an der Theodor-Brugsch-Straße.

Weitere Informationen gibt es im Internet auf http://grenzensteineohne.jimdo.com/.

Bernd Wähner / BW
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