Eltern und Biker organisierten für Kinder den Jumborun

Die Trikes, Gespanne und Motorräder des Jumboruns 2013 beim Start auf dem Sportplatz Zepernick. (Foto: Jumborun-Org-Team)

Buch. Ein ganz besonderes Erlebnis bescherten Eltern und Biker kürzlich Schülern mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen, die an der Marianne-Buggenhagen-Schule sowie an der Panke-Schule unterrichtet werden.

Sie organisierten für die Kinder einen Jumborun. Geplant und durchgeführt wurde diese Motorradausfahrt von den Familien Großkreutz und Wiehle. Sie haben je ein Kind auf einer der beiden Schulen. Unterstützt wurden sie von Catharina Beyer vom gemeinnützigen Verein Biker Union.Kinder aus den beiden Pankower Schulen trafen sich, begleitet von ihren Eltern, mit den Motorradfahrern auf dem Sportplatz in Zepernick. Dort warteten neun Trikes, zwölf Gespanne und 30 Solomaschinen als Mitfahrgelegenheit auf die Kinder. Die Jumborun-Ausfahrt, die bereits zum 17. Mal organisiert wurde, führte in diesem Jahr zum Schiffshebewerk Niederfinow. Zwei Fachleute führten Kinder, Eltern, Betreuer und Motorradfahrer auf unterschiedlichen Routen durch die Anlage. So konnten alle das Bauwerk etwas näher kennenlernen.

Als der Motorrad-Konvoi nach diesen erlebnisreichen Stunden wieder auf dem Sportplatz in Zepernick ankam, erwartete dort schon Kaffee, Tee, Kuchen und Gegrilltes die Teilnehmer. Auf dem Sportplatz wurden die Kinder dann noch mit einem Programm überrascht. Die Gruppe "Firewings" jonglierte und zauberte mit ihnen und bemalte ihre Gesichter. Zum Abschluss des Festes tauchte dann noch die Zepernicker Feuerwehr mit einem Löschwagen auf. Sie bot den Kindern eine Rundfahrt an. Auch wenn der Tag ansonsten verregnet war, die Kinder fuhren mit einem sonnigen Lächeln im Gesicht nach Hause. Und die Organisatoren Steffen und Janette Wiehle, Jörn Großkreutz und Cathrin Beyer bedanken sich bei allen Helfern und Sponsoren.

Weitere Informationen unter www.jumborun-berlin.de.

Bernd Wähner / BW
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