Erinnerung an Rolf Schubert

Buch.Ein Querschnitt durch das künstlerische Schaffen des Malers Rolf Schubert (1932-2013) ist bis zum 15. Dezember in der neuen Ausstellung des Helios Klinikums zu sehen. In der Galerie im dritten Obergeschoss des Klinikgebäudes in der Schwanebecker Chaussee 50 werden 50 Ölbilder des in diesem Jahr verstorbenen Berliner Malers gezeigt. Schubert hatte in den 50er-Jahren Malerei an der Hochschule für Bildende und angewandte Kunst Weißensee studiert. Danach war er bis 1966 Meisterschüler an der Akademie der Künste, unter anderem bei Otto Nagel. Seitdem arbeitete er als freiberuflicher Maler, und ab 1976 lehrte er in den Fächern Naturstudium und Malerei an der Kunsthochschule Weißensee. Die Malerei Schuberts wurzelt in der sogenannten Berliner Schule. In seinen Werken hat er aber auch viele Eindrücke von Studienreisen nach Spanien, Mailand, Rom und in die USA verarbeitet. Besonders verehrte er Paul Cézanne, was sich auch in seiner Malerei widerspiegelt. Zu besichtigen ist die neue Ausstellung täglich von 8 bis 20 Uhr.
Bernd Wähner / BW
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