Helios-Galerie zeigt Werke von Falko Warmt

Buch. "Restwelten" heißt die neue Ausstellung in der Galerie des Helios Klinikums. In der Galerie im dritten Obergeschoss des Krankenhauses an der Schwanebecker Chaussee 50 werden bis zum 26. Mai 50 Materialbilder, Zeichnungen und Plastiken von Falko Warmt gezeigt.

Der Künstler (Jahrgang 1938) studierte in den 60er-Jahren Ingenieurwesen. Danach arbeite er im Bereich Physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften Berlin. Seine Fertigkeiten im künstlerischen Bereich eignete er sich autodidaktisch an. 1978 entschloss er sich, als freischaffender Künstler zu arbeiten. In seinen aktuellen Arbeiten bedient er sich der Collage-Technik. Er fertigt reliefartige Bilder, die den Betrachter mit ihrer Farbigkeit in ihren Bann ziehen.

Seine Plastiken sind Kreationen, die aus Materialien und Fundstücken, wie Drähten, Folien, Gummi, Eisen und Hölzern zusammengesetzt sind. Angeregt durch die kunsthistorische Formensprache "Objets trouvés" der Dadaisten und Surrealisten des 20. Jahrhunderts, kombiniert Warmt Gegenstände und Materialien so miteinander, dass andersartige Sinnzusammenhänge erschaffen werden.

Zu besichtigen ist die neue Ausstellung in der Galerie des Helios Klinikums täglich von 8 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Bernd Wähner / BW
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