Wie wäre es mit Gänsebraten?

Die Saison mit Gänsebraten beginnt in der Jungfernmühle am 8. November.
Die Saison mit Gänsebraten beginnt in der Jungfernmühle am 8. November. In der dunklen und kalten Jahreszeit erfreuen sich die Genießer am Gänsebraten mit den typischen Beilagen wie Rotkohl, Grünkohl, Kartoffeln und Klößen. Wenn dann noch die Sauce fachmännisch zubereitet wird, steht einem köstlichen Festmahl nichts mehr im Wege.

Wer den Aufwand scheut, Gänsebraten selbst zuzubereiten - allein die Garzeit für eine ganze Gans beträgt bis zu 3 Stunden -, wählt ein Restaurant seines Vertrauens und lässt sich dort mit Gänsebraten verwöhnen. Viele Restaurants bieten Gänsekeule, Gänsebrust oder auf Vorbestellung auch ganze Gänse an.

Bei Michael Franke im Restaurant Jungfernmühle sind Sie dabei aufs Beste aufgehoben. Sein Küchenteam hat langjährige Erfahrung in der Zubereitung von schmackhaften Gänsebraten. "Für den richtigen Gänsebraten braucht man Erfahrung, den richtigen Ofen mit Wasserdampf und genügend Zeit. Bei den großen Mengen, die wir zubereiten, haben wir natürlich auch ganz andere Voraussetzungen, die entsprechende Sauce zu ziehen. Als Besonderheit bieten wir bei den Beilagen noch richtig hausgemachten Rotkohl und Grünkohl, bei dem Sie den Unterschied schmecken und sehen", so Michael Franke.

Für Ernährungsbewusste möchten wir noch auf einen Artikel auf der Internetseite von foodwatch.de hinweisen: "Beispiel Weihnachtsbraten: Vermeintlich ungesunde Braten, ob aus Gans, Huhn oder auch Rind und Schwein, enthalten ebenfalls einen hohen Anteil an den einfach ungesättigten Fetten, die den Cholesterinspiegel senken - bei Gänseschmalz machen sie mit 58 Prozent sogar den Löwenanteil der Fettsäuren aus." (Quelle: foodwatch.de)

Bitte denken Sie an eine rechtzeitige Reservierung für den Martinstag und die beiden Weihnachtsfeiertage. Restaurant Jungfernmühle, Goldammerstr. 34, 662 02 72.


PR-Redaktion / P.R.
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