Polizei blitzte am Ku’damm

Charlottenburg. Auch als Reaktion auf den tödlichen Ausgang eines illegalen Straßenrennens zu Beginn des Monats veranstaltete die Berliner Polizei auf der Tauentzienstraße und dem Ku'damm in der Nacht zum 14. Februar eine groß angelegte Geschwindigkeitskontrolle. Das Ergebnis: 27 Fahrzeuge waren zu schnell unterwegs, wobei es zumeist bei einem Verwarnungsgeld blieb. Den unrühmlichen Rekord hielt dabei der Fahrer eines Mercedes, der seinen Wagen bei erlaubten 30 km/h auf Tempo 64 brachte. Ihn erwarten ein Bußgeld von 160 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. tsc
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