Küsschen gefällig? Lange Nacht der Museen mal anders

Schauspielerin Judy Winter vor ihrem Filmkuss-Abdruck im Bröhan-Museum. Daneben der historische Lippenstift „Rouge Baiser“, Leihgaben aus dem Lippenstiftmuseum von René Koch. (Foto: Dieter Stadler)
Berlin: Bröhan-Museum |

Charlottenbrg. Am Sonnabend, 19. August, ist wieder Lange Nacht der Museen, eine Kult-Nacht, die vor genau 20 Jahren in Berlin erfunden wurde.

Kunst- und Kulturfreunde, aber auch Neugierige und Nachtschwärmer haben wieder die Gelegenheit, preisgünstig, nämlich ab 12 Euro inklusive Shuttlebus, 80 Museen bis weit nach Mitternacht zu besichtigen. Viele dieser Kulturstätten bieten zusätzlich Führungen und Events an, wie zum Beispiel das Bröhan-Museum in der Schloßstraße 1a. Dort führt die Kuratorin Dr. Anna Grosskopf persönlich durch die Sonderausstellung "KUSS" mit berühmten Kuss-Darstellungen von Rodin bis Bob Dylan. Mit dabei ist auch Star-Visagist René Koch, der über das Küssen und das Drumherum von gestern bis heute sprechen wird – vom Filmkuss bis zum aktuellen Lippenrot. So sagte einst Hollywood-Legende Zsa Zsa Gabor: "Es gehört viel Erfahrung dazu, wie eine Anfängerin zu küssen!" Wer will, kann in dieser Nacht sogar seinen eigenen Kuss-Button erstellen. my

Mehr zum Programm auf www.lange-nacht-der-museen.de. Auf https://www.lange-nacht-der-museen.de/de/promi-tipps geben Promis Tipps für den 19. August.
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