Kunsthandwerk und Design in der Königlichen Porzellan-Manufaktur

"Ich fühle mich heute nicht so wohl" – diesen Titel trägt Ludwig Menzels Silberskulptur. Bei der Zeugmesse 2015 erhielt er dafür den 1. Preis. (Foto: Jürgen Baumann)
Berlin: Königliche Porzellan-Manufaktur |

Charlottenburg. Schalen aus Mooreiche und Blattgold, Kimonos aus Seide und viele schöne Objekte mehr sind von Freitag, 1., bis Sonntag, 3. April, in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) an der Wegelystraße 1 zu bewundern und zu erwerben.

Rund 40 Künstlerinnen und Künstler, etliche von ihnen Preisträger renommierter Auszeichnungen, präsentieren ihre Produkte. Anlass sind die Europäischen Tage des Kunsthandwerks.

Die Besucher haben nicht nur die Gelegenheit, ungewöhnliches Design kennenzulernen, sondern können auch mit den Künstlern ins Gespräch kommen und viel über ihre Arbeitsweise erfahren.

Wie breit die Palette ist, sei am Beispiel Schmuck gezeigt: So gibt es Ketten, Armbänder und Broschen aus Horn, Farbsteinen, Edelstahl, Holz, Eisen, Gold und anderen Materialien.

Einblick in die Manufaktur

Alle Interessierten können sich an den drei Tagen auch in der „KPM-Welt“ umsehen. Mit der historischen Ofenhalle, Schlämmerei und ehemaliger Dreherei zählt das Manufakturgelände zu den ältesten erhaltenden Gewerbebauten Berlins. Schauarbeitsplätze geben Einblicke in die Herstellung und Veredelung von Porzellan.

Veranstalter der Verkaufsausstellung ist der Berufsverband Angewandte Kunst Berlin-Brandenburg. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist Freitag, 1. April, von 12 bis 18 Uhr, Sonnabend und Sonntag, 2. und 3. April, von 10 bis 18 Uhr. sus

Weitere Informationen unter www.akbb.de.
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