Musical im Theater des Westens entfacht Manhattan-Fieber

Die Sehnsucht an Deck: "Ich war noch niemals in New York" spielt mit bekannten Broadway-Motiven. (Foto: promo)
Berlin: Theater des Westens |

Charlottenburg. "Mamma Mia" ist passé - nun folgt "Ich war noch niemals in New York". Die neue Show im Theater des Westens gilt mit bislang knapp vier Millionen Besuchern als erfolgreichstes Stück aus deutscher Produktion. Ab dem 25. März sieht man es erstmals an der Spree.

Mit Udo Jürgens und seinen Songs ist es eine vertrackte Sache. Wohl keines der Lieder lässt sich loslösen von seiner Person. Dank Titeln wie "Ich war noch niemals in New York" ersang sich der Komponist ein Stück Unsterblichkeit. Und nun also kommt man in den Genuss eines ganzen Musicals, gespickt mit jenen Klassikern, gleichnamig mit dem bekanntesten Titel.

Ein Stück, mit dem das Theater des Westens wieder Generationen verbinden will. Eine Hommage an den Sehnsuchtsort auf der anderen Seite des Atlantiks, den wohl alle einmal im Leben sehen wollen. Auf der Bühne des Theaters an der Kantstraße 12 sollen Besucher den Broadway-Zauber ungefiltert genießen können, mit einem Kreuzfahrtschiff gleichsam nach Manhattan übersetzen, ohne den Berliner Boden zu verlassen.

Nach Stationen in Wien, Tokio und Zürich erreicht die Eigenproduktion von Stage Entertainment die Spreestadt, erzählt die Geschichte der Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg und ihren Verstrickungen an Bord des Ozeandampfers mit direktem Kurs auf Amerika. Man atmet Sehnsucht und Freiheitsdrang, zieht für einige Stunden in die Hauptstadt der Welt. Ab März leuchten die Times-Square-Lichter in der City West.

Weitere Informationen und den Ticketverkauf findet man im Internet unter www.musicals.de.

Thomas Schubert / tsc
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