Wo die Gräfin einst wohnte

Charlottenburg. Aus Wilhelmine Enke (1753-1820) wurde Gräfin Lichtenau. Und die Lebensgefährtin und zeitweilige Geliebte des König Friedrich Wilhelms II. von Preußen schenkte dem Monarchen nicht nur Kinder, sondern verantwortete sogar kulturpolitische Entscheidungen in dessen Reich. Schließlich bezog Gräfin Lichtenau am Charlottenburger Ufer nahe der Schiffsanlegestelle Schlossbrücke sogar ein eigenes Palais. Genau hier enthüllte das Bezirksamt nun eine Gedenktafel, die an den Standort der Residenz und die herausragende Frauenpersönlichkeit gleichermaßen erinnert. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist das Palais wieder aus dem Stadtbild verschwunden – die Erinnerung bleibt. tsc
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