Ein Appell an Kiew

Charlottenburg-Wilmersdorf.Mit einem Brief, den er Mitte Dezember an Sergiy Sushchenko, seinen Amtskollegen im Partnerbezirks Kiew-Petschersk, geschickt hat, zeigt Bürgermeister Reinhard Naumann (SPD) seine Anteilnahme für die Krise vor Ort. Naumann schrieb, er sorge sich um die politischen Entwicklungen in der Ukraine und die gemeinsamen Werte wie Meinungsfreiheit und das Recht auf friedliche Kundgebungen. Sushchenko solle mit seiner Autorität darauf dringen, dass Bürgerrechte respektiert werden und auf Gewalt gegen pro-europäisch gesinnte Bürger verzichtet wird. Seitdem sich die ukrainische Regierung gegen eine Annäherung an die Europäischen Union entschieden hat, kommt es in der Hauptstadt immer wieder zu großen Kundgebungen und Protesten.


Thomas Schubert / tsc
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