Crowdfunding: Handball-Frauen gehen neue Wege

Charlottenburg. Nach einer langen Saison haben die Handballerinnen der Spreefüxxe den Sprung in die erste Liga geschafft. Doch jetzt fängt die Arbeit erst richtig an.

Vertragsverlängerungen und Transfers reichen dieses Mal jedoch nicht aus. Der Sprung in die ersten Liga ist größer. Ganz konkret: Die Spreefüxxe brauchen Hilfe. Sie brauchen Geld. Doch in Berlin ist es nicht so einfach, an Geld zu kommen. Bei 124 Bundesligisten in der Hauptstadt und einer starken Orientierung auf den Männersport ist es schwer Sponsoren zu finden. Deshalb gehen die Handballerinnen nun an die Öffentlichkeit. In der Bundesliga ist alles teurer. Ob Reisekosten oder die Schiedsrichter. Es herrschen ganz andere Dimensionen. Das Zauberwort heißt Crowdfunding. Dies ist eine Art der Finanzierung, bei der die Geldbeschaffung auf den Schultern vieler Menschen verteilt wird. Über Crowdfunding-Plattformen werden dabei etwa Projekte oder Unternehmen finanziert. Dazu kann jede Person einen eigens gewählten finanziellen Beitrag leisten.


Hauptstadtsport.TV / Steffen Wunderlich
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