TeBe: Kalte Dusche in Rostock

Charlottenburg. Das hatten sich Verantwortliche und Fans der Charlottenburger sicher ganz anders vorgestellt. Der Rückrundenauftakt der Oberliga am vergangenen Sonntag bei Hansa Rostock II endete mit einer kalten Dusche. Beim Tabellendritten gab es für TeBe eine Packung von sage und schreibe 0:5. Und die Niederlage war auch in dieser Höhe vollkommen verdient, denn die Berliner hatten von Anfang an der schwungvoll agierenden Drittliga-Reserve wenig bis nichts entgegenzusetzen. Nach acht Minuten knallte der erste Hansa-Schuss noch an die Latte, sechzig Sekunden später lag der Ball im Netz von TeBe-Keeper Varrelmann; Lukowicz hatte einen Sonntagsschuss in den Winkel gesetzt. So ging es weiter, ein weiterer Lukowicz-Treffer und ein Tor von Ülker besorgten den 0:3-Pausenrückstand.

Bis zur 70. Minute erhöhten die Hanseaten auf 5:0, die erste nennenswerte TeBe-Chance hatte Neuzugang Rehbein erst in der 86. Minute, die Hansa-Keeper Schröder zu einer ernsthaften Rettungstat zwang. TeBe-Coach Daniel Volbert wollte die Pleite dennoch nicht allzu hoch bewerten und sagte, dass „unsere Neuzugänge sicherlich noch etwas Zeit brauchen, bis sie eingespielt sind. Hansa ist eine absolute Spitzenmannschaft, wir leider noch nicht.“

Gelegenheit zur Wiedergutmachung hat TeBe am Freitag im Mommsenstadion. Dann ist der FC Straußberg zu Gast (19.30 Uhr).
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