Mit 180 Sachen über den Ring

Charlottenburg. Besonders eilig hatte es ein 29-jähriger Autofahrer in der Nacht zum 21. Juli. Der Mann war auf der A 100 zwischen den Anschlussstellen Beusselstraße und Jakob-Kaiser-Platz unterwegs und durch sein deutlich überhöhtes Tempo einer Streife aufgefallen. Die heftete sich an seine Hinterreifen und stellte nach Abzug der Messtoleranz immer noch eine Geschwindigkeit von 182 Sachen fest: 102 Stundenkilometer zu schnell. Nachdem der Raser die Autobahn am Jakob-Kaiser-Platz verlassen hatte, stellten ihn die Polizisten. Er muss nun mit einem Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkten in Flensburg und einem Bußgeld von mindestens 1000 Euro rechnen. maz
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