Chinesische Künstlerinnen stellen im Konfuzius-Institut aus

"Träume im Frühling" von Wang Lan. (Foto: Foto/Quelle: Wang Lan)
Berlin: Konfuzius-Institut |

Dahlem. "Der weibliche Blick" ist Thema der neuen Ausstellung im Konfuzius-Institut an der Freien Universität (FU) Berlin. Zu sehen sind die Arbeiten der chinesischen Künstlerinnen Wang Lan und Simiao Yu.

Unter der Fragestellung nach einem spezifischen weiblichen Blick lassen die Künstlerinnen sehr unterschiedliche Konzepte erkennen. Beide leben seit mehreren Jahren in Deutschland und besuchten hier Hochschulen.

Wang Lan begann ihre Ausbildung in der Provinz Guizho. Dort studierte sie klassische chinesische Malerei. Typisch für ihre Werke sind üppige Frauenfiguren, die dem Bild der zarten Chinesin nicht entsprechen. Sie erstellt großformatige Bilder mit textilen Elementen und farbenfrohen Stickereien. Simiao Yu studierte in München und Braunschweig. Ihre Arbeiten sind vielseitig, die Künstlerin malt, zeichnet, fotografiert, arbeitet mit Objekten und Installationen. In der Ausstellung zeigt sie Werke, die sich dem Thema "Menschenbild" widmen.

Die Ausstellung "Der weibliche Blick" im Konfuzius-Institut, Goßlerstraße 2-4, ist bis zum 21. Oktober, Mo bis Do, 14 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen.

Mehr Informationen unter 83 87 28 81, E-Mail: info@konfuziusinstitut-berlin.de.

Ulrike Martin / uma
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