Mit dem Volksblatt auf Reisen: eine Erfolgsgeschichte von Anfang an

Uwe Rösler, Niederlassungsleiter des DERPART Reisebüros Spandau, ist seit Jahrzehnten als Anzeigenkunde und Kooperationspartner eng mit dem Spandauer Volksblatt verbunden. (Foto: sabka)

Viel erlebt und gesehen hat Uwe Rösler, Niederlassungsleiter des DERPART Reisebüros Spandau. Und er erzählt gerne darüber.

Da wäre zum Beispiel Ingrid Below-Lezinsky. „Eine gestandene Frau, die seinerzeit die Geschicke des Verlagshauses Lezinsky fest im Griff hatte“, erinnert er sich an die Zeit vor über vier Jahrzehnten. Mit der reiselustigen Verlagsleiterin hat er so manche Leserreise aus der Taufe gehoben. Ob es nun die Schiffsreisen mit Hapag-Lloyd waren, die es ihr besonders angetan hatten, oder die Fahrten in die Partnerstädte Spandaus – Uwe Rösler weiß noch ganz genau, mit wieviel Elan und Engagement man gemeinsam an die Organisation der Reisen ging. „Sie bereitete ihre Leserreisen vor, ich meine Gruppenreisen.“

Mit der gleichen Energie hat er vor 25 Jahren die erste Spandauer Reisemesse ins Leben gerufen. Als Partner fest an seiner Seite: das Spandauer Volksblatt und Olaf Lezinsky.

Heute ist die Veranstaltung die zweitgrößte Touristikmesse in Berlin und Brandenburg und unter dem Namen "Berliner Reisemesse" längst eine Institution in der Hauptstadt. Dass die Messe zu einer Erfolgsgeschichte gewachsen ist, zu der 280 Aussteller und bis zu 13 000 Besucher kommen, verdankt sie auch der engen Zusammenarbeit zwischen Reisebüro und Spandauer Volksblatt. Dazu gehört die Sonderveröffentlichung, die als Messe-Beilage mit allen wichtigen Informationen und Anzeigen rund um die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen in der Zeitung erscheint. Natürlich wird sie auch in diesem Jahr nicht fehlen. Bis dahin bleibt noch etwas Zeit: Die 25. Berliner Reisemesse findet am 17. und 18. September statt.

Doch die Reisemesse ist längst nicht alles, was Uwe Rösler mit dem Volksblatt verbindet: „Ich könnte Tausende Geschichten erzählen. Viele tolle Ideen haben wir schon zusammen auf die Beine gestellt“, sagt er. Man glaubt ihm aufs Wort, denn schon berichtet er über die sympathische Aktion, bei der Kitakinder und Grundschüler aufgerufen waren, Osterbilder zu malen. „Sie wurden dann in den Schaufenstern viler Geschäfte in der Altstadt ausgestellt“, sagt Uwe Rösler. A propos Altstadt: „Immer wenn dort etwas passiert, steht es im Volksblatt." Auch an den Deutsch-Britischen Freundschaftstag von 1994 erinnert sich Uwe Rösler gern.

„Für jeden Spandauer ist es einfach ein Muss, unsere Lokalzeitung zu lesen“, sagt er überzeugt. „Undenkbar, wenn es das Spandauer Volksblatt nicht mehr gäbe.“ sabka

Alle Beiträge zum Thema "70 Jahre Spandauer Volksblatt" finden Sie hier.
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