Robert Heinrich holt den Preis nach Lichtenberg

Fennpfuhl. Der Deutsche Lehrerpreis ging an Robert Heinrich, der am Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium unterrichtet. Schon im vergangenen Jahr gewann ein Lichtenberger den Wettbewerb - Robert Rauh vom Barnimgymnasium in Falkenberg.

Robert Heinrich ist Lehrer für Englisch, Geschichte und Politik. Er gewann in der Kategorie "Schüler zeichnen Lehrer aus", seine eigenen Schüler hatten ihn also für diesen Preis vorgeschlagen. Ihre Begründung: Ihr Lehrer widme sich mit Hingabe dem Unterrichten, er habe großes Fachwissen und er wisse mit innovativen Lehrmethoden Interesse zu erwecken.

Vielleicht ist Robert Heinrich ja so erfolgreich, weil er nicht den geraden Weg gegangen ist und viel erlebt und gesehen hat. Nach dem Abitur machte er erst einmal eine Ausbildung zum Tontechniker bei der Deutschen Welle, danach bereiste er zusammen mit Radiojournalisten die ganze Welt. Erst nach seinem 30. Geburtstag entschied er sich, beruflich neu durchzustarten und studierte auf Lehramt.

Die Deutsche Lehrerpreiswird alljährlich von der Vodafone-Stiftung und dem Deutschen Philologenverband in diversen Wettbewerbskategorien vergeben - an 15 Lehrer und sechs Lehrer-Teams.


Karolina Wrobel / KW
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