Halteverbot muss erweitert werden

Friedenau. Die Eschenstraße ist eine ruhige Wohnstraße. Dennoch gibt es hier ein Problem, vor allem für Rettungskräfte: parkende Autos.

Ordnungsamt und Straßenverkehrsbehörde des Bezirks haben die Straße gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr, der Stadtreinigung und der Polizei inspiziert. Mit dem Ergebnis: Es besteht dringender Handlungsbedarf. Ohne Delle oder Schlimmerem hier durchzufahren ist nicht mehr möglich. Schuld ist die bestehende Parksituation, wie es Ordnungsstadtrat Oliver Schworck (SPD) formuliert.

Außerdem, so der Stadtrat weiter, könnte bei einem Rettungseinsatz, die Drehleiter, wenn sie zum Einsatz kommen müsste, nicht voll ausgefahren werden. Es fehlt schlicht an Platz, die Stützen maximal auszufahren. Rettung aus höheren Stockwerken wäre nicht möglich.

Schworck hat deshalb angewiesen, in der Eschenstraße das einseitige Halteverbot von Hausnummer 5 bis 8 zu erweitern. Der zuständige Ausschuss der Bezirksverordnetenversammlung hatte bereits im Dezember der Verlängerung des Halteverbots zugestimmt.

Stadtrat Schworck hatte zuvor prüfen lassen, ob Parken auf einer Gehwegseite in der Eschenstraße erlaubt werden kann. Das sei wegen der baulichen Beschaffenheit des Gehwegs nicht möglich, teilt er nun mit.


Karen Noetzel / KEN
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Görge Timmer aus Friedenau | 06.02.2015 | 07:25  
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