"Adam sucht Eva"-Star Melody Haase muss vor Gericht! *Update*

Melody Haase (23, Ex DSDS-Teilnehmerin) steht am Dienstag vor dem Berliner Amtsgericht Tiergarten. Der Sängerin werde Körperverletzung und sexuelle Belästigung vorgeworfen. Update: Inzwischen wurde sie zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Reality-Star lebte bis vor kurzem in der Hauptstadt und hat eine große Fancommunity auf Facebook. Inzwischen wohnt Melody im brandenburgischen Mahlow. (Foto: Facebook_MelodyHaase)

BERLIN - Das Berliner Model Melody Haase soll laut einem Bericht am Dienstag vor dem Amtsgericht Tiergarten stehen. Dem RTL-Star von "Adam sucht Eva" werde Körperverletzung und sexuelle Belästigung vorgeworfen. Update: Heute wurde der TV-Star zu einer Geldstrafe verurteilt.

Im vergangenen Herbst unterhielt uns TV-Star Melody Haase in der RTL-Nacktshow "Adam sucht Eva" köstlich. Doch morgen steht die ehemalige DSDS-Kandidatin laut BILD vor Gericht. Wie die Zeitung berichtete, müsse sich die 23-Jährige am Dienstag vor dem Amtsgericht Tiergarten wegen Körperverletzung und sexuelle Belästigung verantworten. Angeblich wäre Haase im Februar 2017 auf einem AIDA-Kreuzfahrtschiff mit Passagieren in Streit geraten und wäre auf diese losgegangen.

Anwalt  weist Vorwürfe zurück

Weiter schrieb die Zeitung in ihrer Online-Ausgabe, dass Melody noch zwei zu Hilfe eilende Frauen attackierte und einer an die Brust gefasst habe. Ebenfalls hätte Haase der Schiffsfloristin, die am Boden gelegen haben soll, gegen die Rippen und Rücken geschlagen. Was ist dran an den Vorwürfen? Auf Nachfrage der BILD wollte sich die Sängerin wohl nicht äußern. Der Anwalt des TV-Stars, Mirko Röder, sagte dem Blatt: "Die Vorwürfe sind völlig aus der Luft gegriffen. Meine Mandantin wurde als Prominente das Opfer einer Intrige." Hoffentlich wendet sich beim morgigen Prozess alles zum Guten für unser TV-Sternchen.

Update - Urteil: Geldstrafe für Melody

9. Januar 2018, 17.30 Uhr: Wie die BILD heute berichtete ist Melody Haase wegen vorsätzlicher Körperverletzung, Beleidigung und sexueller Belästigung zu 3600 Euro (90 Tagessätze á 40 Euro) verurteilt worden. Über ihren Anwalt habe sie laut der Zeitung erklärt: "Die Vorwürfe sind in tatsächlicher Hinsicht zutreffend." Die Amtsrichterin Christine Mathiak habe dies strafmildernd gewertet. Melody erklärte ihre Fehltritte im Prozess mit "zu viel Alkohol". 
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