Keinen Einfluss auf den Namen

Friedrichshain. Bei einem möglichen neuen Namen für den Platz vor der o2 World hat der Bezirk kaum eine Mitsprachemöglichkeit. Das erklärte Stadträtin Jana Borkamp (Bündnis 90/Grüne) auf eine entsprechende Anfrage der Grünen-Bezirksverordneten Susanne Hellmuth. Beim Anschutz-Areal handle es sich um ein Privatgrundstück. Möglich sei höchstens, Wünsche zu äußern. Wie berichtet, gibt es das Gerücht, dass sich o2 als bisheriger Namensgeber der Halle im Frühjahr zurückzieht. Dann müsste auch der Vorplatz eine neue Bezeichnung bekommen. Er heißt bisher "Platz vor der o2 World". Bei Neu- oder Umbenennungen im öffentlichen Raum besteht der Bezirk normalerweise darauf, dass hier Frauen gewürdigt werden. Bei den in den vergangenen Jahren eingerichteten Straßen auf dem Anschutzgelände ist das passiert.


Thomas Frey / tf
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