Stralauer hadern mit dem Schiedsrichter

Friedrichshain. Der Landesligist kann doch noch verlieren. Am vergangenen Sonntag unterlag Berolina Stralau daheim Türkiyemspor mit 1:3. Dabei haderten die Stralauer mit der Leistung des Schiedsrichters. Der hatte erst Lüsch, später Trainer Detlef Schneider und kurz vor Schluss auch noch Pütz vom Platz gestellt. Zudem erkannte er ein Tor wegen Abseits nicht an. Dennoch war Bero lange in der Partie. Leskien hatte nach 17 Minuten den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt und Beer, Wenzel und Pütz Chancen auf das 2:2 vergeben. Zehn Minuten vor Schluss schossen die Kreuzberger das 3:1 und entschieden die Partie. Am kommenden Sonntag (13 Uhr, An der Dorfkirche) gastieren die Stralauer beim Tabellennachbarn Stern Marienfelde zum Verfolgerduell.


Fußball-Woche / JG
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