Mehr Mobilität für Senioren: Fördervereine stiften Bus

Der Bus wird übergeben. (Foto: Vivantes)
Berlin: Haus Ernst Hoppe |

Spandau. Zwei Fördervereine haben zusammengelegt und Senioren einen Bus gestiftet. Vier Pflegehäuser profitieren davon.

Die Freude war groß, als der neue Bus auf den Hof des Ernst-Hoppe-Hauses in Kladow rollte: ein VW Crafter mit neun Sitzplätzen, Rollstuhlrampe, tiefergelegter Einstiegsstufe, Klimaanlage und einer ausbaubaren Sitzbank, um mehr Platz für Rollstühle zu schaffen. Gestiftet haben den Bus die Fördervereine „Hand in Hand mit Senioren am Maselakepark" e.V. und „Senioren Freunde des Ernst-Hoppe-Hauses" e.V. Die Vereine tragen die monatlichen Leasingraten für das Fahrzeug.

Der Bus soll den Bewohnern von vier Pflegehäusern zu mehr Mobilität verhelfen und zwar dem Haus Ernst-Hoppe in Kladow, den Häusern Seebrücke Am Maselakepark und Dr. Hermann-Kantorowicz an der Schönwalder Straße sowie dem Haus Wilmersdorf in Wilmersdorf. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Senioren damit zu mehr Teilhabe am öffentlichen Leben verhelfen können. Das bedeutet einfach ein Plus an Lebensqualität“, sagte Hans-Jürgen Duske, Einrichtungsmanager des Vivantes Hauptstadtpflegehauses Ernst Hoppe. uk
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Uschi Hahn aus Haselhorst | 11.12.2016 | 21:55  
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