Verein bietet seit 1999 Führungen in Berlins Unterwelten an

Gesundbrunnen. Am 19. Februar hat Unterwelten-Chef Dietmar Arnold im Museum im U-Bahnhof Gesundbrunnen den zweimillionsten Besucher begrüßt.

Immer mehr Menschen wollen Berlin von unten sehen. Seit 1997 erforscht der Verein "Berliner Unterwelten" historische, meist unterirdische Bauten in Berlin und kümmert sich um deren Erhalt, wie zum Beispiel um den Flakbunker Humboldthain. Rund 480 Mitglieder engagieren sich als Bunkerforscher. Seit 1999 gibt es öffentliche Führungen durch vergessene Tunnel, Weltkriegsbunker, Verkehrsbauwerke oder Großbauten wie den Flughafen Tempelhof oder das Olympiastadion.

Im April wird im Zwischengeschoss der nördlichen Eingangshalle des U-Bahnhofs Gesundbrunnen wieder die Ausstellung "Mythos Germania - Vision und Verbrechen" über den Größenwahn der Welthauptstadtplanungen von Hitler und seinem Architekten Albert Speer eröffnet.

Weitere Infos unter www.berliner-unterwelten.de.

Dirk Jericho /
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