Kunstmarkt in der NS-Zeit

Gesundbrunnen.Unter dem Titel "Kunsthändler und Kunstmarkt im Berlin des Nationalsozialismus" lädt das Mitte Museum in der Pankstraße 47 am 14. März um 18 Uhr zu einem Vortrag über die Maßnahmen der nationalsozialistischen Regierung gegen jüdische Kunsthändler und die Auswirkungen auf den Berliner Kunsthandel. Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung "Gute Geschäfte - Kunsthandel in Berlin 1933 bis 1945" statt. Kunsthistorikerin Angelika Enderlein berichtet auch über einzelne Kunsthändler wie zum Beispiel Gerhard Harms, der während der NS-Zeit zahlreiche Auktionen durchgeführt hatte. Der Eintritt ist frei.
Dirk Jericho / DJ
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