57 geförderte Wohnungen entstehen am Agnes-Straub-Weg

Das neue Mietshaus am Agnes-Straub-Weg 22: Die Mieten sollen laut Degewo durchschnittlich 6,50 Euro pro Quadratmeter nettokalt betragen. (Foto: degewo/Tina Merkau)
Berlin: Neubau Agnes-Straub-Weg 22 |

Gropiusstadt. Bereits diesen Sommer wurde ein Mietshaus in der Fritz-Erler-Allee, Ecke Agnes-Straub-Weg fertiggestellt. Für ein weiteres Bauvorhaben mit geförderten Mietwohnungen am Agnes-Straub-Weg 22, Ecke Zwickauer Damm 6 hat die Degewo jetzt Richtfest gefeiert.

Auf dem etwa 4000 Quadratmeter großen Grundstück direkt am Zwickauer Platz sollen bis zum Sommer kommenden Jahres 57 Mietwohnungen zwischen 40 bis 110 Quadratmetern entstehen. Der moderne Ergänzungsbau mit einer Wohnfläche von rund 3500 Quadratmetern interpretiert den bestehenden Geschosswohnungsbau der Nachkriegszeit neu und soll eine Backfiliale mit Café inklusive Außenterrasse im Erdgeschoss sowie eine 510 Quadratmeter große Kita mit Freiflächen für insgesamt 60 Kinder beherbergen. Die Mieten im Neubau werden nach Angaben des Wohnungsbauunternehmens Degewo durchschnittlich 6,50 Euro pro Quadratmeter nettokalt betragen, was unterhalb des derzeit üblichen Neubau-Mietniveaus von rund zehn Euro liegt.

Die Mehrzahl der Wohnungen sind ein bis zwei Zimmer groß, davon sind 16 Wohnungen barrierefrei gestaltet. Da auch die Nachfrage von jungen Familien steigt, sind zwölf Wohnungen mit jeweils drei Zimmern dabei. Fünf Wohnungen werden vier oder fünf Räumen haben.

Derzeit sind zwei weitere Wohnhäuser in der südlichen Gropiusstadt im Bau: In der Fritz-Erler-Allee, Ecke Käthe-Dorsch-Ring entsteht ein Gebäude mit 102 Wohnungen. In der Walter-Franck-Zeile 3 wird ein Haus mit 60 Wohnungen erbaut. In beiden Neubauten sollen die Nettokaltmieten im Durchschnitt 9,50 Euro betragen. Weitere Bauvorhaben hat die Degewobis 2020 in Planung: unter anderem an der Fritz-Erler-Allee, Ecke Agnes-Straub-Weg (46 Wohnungen), an der Fritz-Erler-Allee, Ecke Käthe-Dorsch-Ring (25 Wohnungen) sowie am Friedrich-Kayßler-Weg (80 Wohnungen) und am Feuchtwangerweg (100 Wohnungen). Baubeginn soll frühestens im kommenden Jahr sein. SB
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