400 Sambo-Athleten treffen sich in Hakenfelde

Hakenfelde. Erstmals hat der Verein "Menschen in Bewegung" die Internationalen Deutschen Meisterschaften in der Kampfsportart Sambo nach Berlin geholt. Mit dem Deutschen Sambo Verband lädt der Verein am 24. und 25. November in die Sporthalle am Hohenzollernring 40 zur Sambo-Germaniade 2012 ein.

Zur Eröffnung am 24. November um 10.30 werden rund 400 Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet. Sie kommen aus der Bundesrepublik, Russland, Weißrussland, Moldawien, Turkmenistan, Algerien, Südafrika, aus dem Senegal, der Dominikanische Republik, aus Litauen sowie aus der Slowakei. Die Schirmherrschaft hat Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD) übernommen.Die russisch-sowjetische Kampfsportart Sambo hat ihre Wurzeln im japanischen Judo und Jiu-Jitsu sowie in den traditionellen Kampf- und Ringerkünsten Europas und der ehemaligen Sowjetunion. Sambo wurde seit 1923 von der sowjetischen Armee entwickelt, um deren Nahkampfausbildung zu verbessern. Ziel war die Verschmelzung der effektivsten Techniken traditioneller Kampfkünste für die militärische Ausbildung.


Michael Uhde / Ud
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