Autorin Irina Liebmann liest

Hakenfelde. Im Hotel Christophorus auf dem Gelände des Evangelischen Johannesstifts, Schönwalder Allee 26, liest am 28. März die Autorin Irina Liebmann aus ihren Büchern "Wäre es schön? Es wäre schön!", " Mein Vater Rudolph Herrnstadt" und "Drei Schritte nach Russland". Liebmann, 1942 in Moskau als Tochter des deutschen Journalisten Rudolf Herrnstadt und der russischen Germanistin Valentina Herrnstadt geboren, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 lebte sie als freie Schriftstellerin in Ost-Berlin, 1988 zog sie nach West-Berlin. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. So erhielt sie etwa für ihr Buch "Wäre es schön? Es wäre schön!" den Preis der Leipziger Buchmesse 2008. Beginn der Lesung ist um 19 Uhr. Der Eintritt kostet sechs Euro. Um Anmeldung unter 335 24 31 wird gebeten.


Michael Uhde / Ud
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