Bäume bleiben vorerst stehen

Berlin: Wikingerufer | Moabit. Inhalt gleich mehrerer großer Anfragen in der jüngsten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) war das Wikingerufer und der Umgang mit den dortigen Bäumen. Der marode Zustand des Ufers ist lange bekannt. Immer wieder mussten die Bäume vor Ort als Schadensverursacher herhalten. Um die Uferwand zu sichern, sollten 32 Bäume gefällt werden. Das Bezirksamt hält die Bäume jedoch für verkehrssicher und schuldlos am Zustand des Ufers. Vielmehr sei mangelnde Wartung der Hauptgrund für den aktuellen Ist-Zustand. Laut Stadträtin Sabine Weißler (Bündnis 90/Grüne) werde so lange von einer Fällung Abstand genommen, bis ein passendes Konzept vorliege und eine Fällung der Bäume unausweichlich sei. Natürlich nur, wenn entsprechende Ersatzpflanzungen vorgenommen werden. gw
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