Eine Ikone der Popkunst

Berlin: Hamburger Bahnhof | Moabit. Mit einem Kran ist eine Ikone der Popkunst vor den Hamburger Bahnhof gehievt worden. „Imperial Love“, die fünf Meter breite Skulptur aus Cortenstahl des Künstlers Robert Indiana aus den Jahren 1966 und 2006, wird die Museumsbesucher an der Invalidenstraße so lange begrüßen, bis die Neue Nationalgalerie am Kulturforum nach ihrem Umbau wiedereröffnet ist. Dann wird „Imperial Love“ dorthin versetzt. Udo Kittelmann, Direktor der Nationalgalerie, freut sich, dass das Kunstwerk dauerhaft in Berlin gezeigt werden kann. Ermöglicht wurde dies durch eine großzügige Schenkung der Morgan Art Foundation an den Verein der Freunde der Nationalgalerie. KEN
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