15 Jahre Wohngemeinschaft im Diakonie-Zentrum Heiligensee

Die Bewohnerinnen werden von der Sozialpädagogin Dorothee Sauer (hinten) begleitet. (Foto: P.R.)
Das ServiceHaus im Diakonie-Zentrum Heiligensee ist eine generationsgemischte Wohnanlage, in der unterschiedlichste Personengruppen ein Zuhause finden und sich gegenseitig tolerieren und unterstützen. Da es für viele ältere Menschen irgendwann zum Problem wird, alleine zu wohnen und den Haushalt zu führen, gründete das EJF diese Wohnform vor 15 Jahren. Sie war eine der ersten Einrichtungen dieser Art in Berlin. Hier leben Seniorinnen, die ein selbstbestimmtes Leben führen wollen, aber punktueller Unterstützung bedürfen. Sie wollen nicht mehr alleine sein, sich aber jederzeit in ihr privates Zimmer zurückziehen können. Das Alltagsleben wird von der Sozialpädagogin Dorothee Sauer begleitet. Sie hilft bei der Konfliktbewältigung, schafft Kontakte zu Nachbarn und regt zu gemeinsamen Aktivitäten an. Die Mahlzeiten werden je nach Wunsch und individuellem Tagesablauf gemeinsam oder einzeln eingenommen. Hilfe bei der Körperpflege wird individuell über den eigenen Pflegedienst und mit Zuschuss der Pflegekasse organisiert. Die räumlichen Bedingungen sind behindertenfreundlich: Fahrstuhl, barrierefreier Zugang zu allen Räumen, geräumiges Duschbad, Haltegriffe in Flur und Bädern. Die gesamte Wohnung verfügt über 200 Quadratmeter mit sechs Zimmern, drei Bädern, einer großzügigen Küche und einem großen Wohnzimmer. Jedes Zimmer ist mit Telefon und Notruf ausgestattet, der 24 Stunden besetzt ist.

Weitere Infos: EJF Senioren-Wohngemeinschaft, Keilerstraße 17-21 in 13503 Berlin, 430 66 63.

PR-Redaktion / P.R.
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