Kreuzung Romain-Rolland- und Neukirchstraße wird barrierefrei umgebaut

Heinersdorf. Die Kreuzung Romain-Rolland- und Neukirchstraße soll barrierefrei werden. Das teilte Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) mit.

Auf Initiative der SPD-Fraktion hatte die BVV im vergangenen September beschlossen, dass das Bezirksamt geeignete bauliche Maßnahmen vornehmen soll, um Barrieren an dieser Kreuzung zu beseitigen. Damit solle zugleich die Sicherheit für Fußgänger erhöht werden. "Die Neukirchstraße soll im Abschnitt Romain-Rolland-Straße bis Hödurstraße als Teil des Radwegenetzes asphaltiert werden", teilte Kirchner der BVV nun mit. "In diesem Zusammenhang ist geplant, den südöstlichen Gehwegkopf an der Einmündung zur Neukirchstraße als barrierefreie Gehwegvorstreckung auszubauen." In diesem Zusammenhang werden zugleich die Borde abgesenkt und die derzeit unbefestigten Flächen befestigt.

Diese Bauarbeiten werden laut Kirchner aus Mitteln des Berliner Radverkehrsinfrastrukturprogramms finanziert. Sie sollen der Übersichtlichkeit und Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger an diesem Knotenpunkt dienen, so Kirchner.

Zusätzlich sollen aber auch auf der gegenüberliegenden Straßenseite Bordsteinabsenkungen ausgeführt werden. Diese werden mit Unterhaltsmitteln des Straßen- und Grünflächenamtes finanziert. Kirchner: "Durch diese Maßnahmen wird sich der Zustand des Kreuzungsbereichs Romain-Rolland-Straße und Neukirchstraße derart verbessern, dass Barrieren abgebaut werden und sich die Verkehrssicherheit für Fußgänger erhöht." Wann genau die Bauarbeiten stattfinden, steht allerdings noch nicht fest. Das hängt davon ab, wann die Mittel aus dem Radverkehrsinfrastrukturprogramm des Senats zur Verfügung stehen.


Bernd Wähner / BW
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