Pyramidale zu Kunst und Natur

Berlin: Ausstellungszentrum "Pyramide" |

Marzahn-Hellersdorf. Die Pyramidale stellt sich in diesem Jahr dem Thema Natur und Kunst. Damit bereitet sie auf die IGA im kommenden Jahr vor.

Dazu gehört ein Schauplatzerweiterung des 15. Festivals für neue Musik und interdisziplinäre Kunstaktionen im Bezirk. Am ersten Tag, Sonnabend, 10. September, finden die Aktionen wie in auch in der Vergangenheit hauptsächlich im Ausstellungszentrum „Pyramide“ statt. Ort weiterer Kunstaktionen und Konzerte ist am Sonntag, 11. September, das am Tag zuvor neu eröffnete rekonstruierte Schloss Biesdorf.

Den Auftakt zum Festival bildet traditionell die „Tramophonie“, ein Konzert in der Straßenbahn. Die Sonderfahrt beginnt am Sonnabend um 18 Uhr am Hackeschen Markt und führt zum Ausstellungszentrum „Pyramide“, Riesaer Straße 94. Dort gibt es um 19.30 Uhr ein Programm mit zeitgenössischer Musik unter dem Titel „Bitte um Ruhe, das wächst“ mit der Gruppe Auditivvokal aus Dresden. Um 21 Uhr tritt das Ensemble Sinkron aus Spanien mit seinem Programm „Streams & Influences“ auf.

Im Schloss Biesdorf, Alt-Biesdorf 55, bringen am Sonntag um 16 Uhr unter anderem Annegret Schmiedl (Saxofon) und Leo Henry Koch (Schlagzeug) ihr Programm „Solo Solo“ zu Gehör. Es folgen um 19 Uhr Alwynne Pritchard mit einer Performance und das Uroboros Ensemble London mit modernen Musikstücken unterschiedlicher Komponisten. hari

Infos unter www.pyramidale-berlin.de. Karten unter info@pyramidale-berlin.de und  48 82 93 74.
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