Die DDR im Film: Ausstellung zeigt Filmplakate

Johannisthal.

Das DDR-Filmschaffen pendelte immer zwischen Anpassung, Anbiederei und Opposition.

Eine Reihe von Filmen wurde verboten (Spur der Steine), andere streichelten als Propagandafilm die Seele der SED-Funktionäre (Ernst Thälmann, Führer seiner Klasse).

Eine neue Ausstellung im Museum Treptow, Sterndamm 102, zeigt anhand von Filmplakaten das Filmschaffen der DDR zwischen Zensur und Opposition. Entstanden ist die Ausstellung im Auftrag der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Im Rahmen eines Begleitprogramms werden vor Ort die Filme „Berlin, Ecke Schönhauser“ (22. April), „Karla“ (13. Mai), „Fünf Patronenhülsen“ (17. Juni) und „Einer trage des anderen Last“ (16. September) gezeigt.

Die Ausstellung kann bei freiem Eintritt bis Ende September besichtigt werden, Donnerstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Eröffnung ist am 8. April um 19 Uhr. RD
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