Unfall auf der Autobahn

Berlin: Massantebrücke |

Bei einem Verkehrsunfall auf der Stadtautobahn wurden am 7. Februar zwei Menschen schwer verletzt. 

Aus bislang ungeklärter Ursache touchierte eine 51-jährige Frau gegen 1.10 Uhr mit ihrem Ford Fusion auf der Stadtautobahn A 113 in Höhe der Massantebrücke einen neben ihr fahrenden VW Passat, wodurch dessen Außenspiegel abgerissen wurde. Anschließend sei die Frau laut Zeugenaussagen in das Heck eines vor ihr fahrenden Ford Ka gefahren.

Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Ford und blieb schließlich auf der Seite liegen. Die Frau war nach diesem Zusammenstoß – vermutlich bei ausgelöstem Airbag – noch etwa 500 Meter weiter gefahren, schließlich in Höhe der Auffahrt Johannisthaler Chaussee in die Leitplanke gekracht und stehen geblieben. Der 44-jährige Fahrer des Ford Ka kam mit Beinbrüchen und mehreren Prellungen in eine Klinik, wo er operiert wurde. Auch die Frau wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Da die Ursache des Verkehrsunfalls unklar ist, wurde ein unabhängiger Gutachter zum Unfallort gerufen. Für die Vermessung, die Bergung der Fahrzeuge und die anschließende Fahrbahnreinigung blieb die Autobahn in Richtung Norden rund sechs Stunden gesperrt, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Berufsverkehr führte.
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