Filme über die Trabrennbahn

Karlshorst. Die 120-jährige Geschichte der Trabrennbahn - des heutigen Pferdesportparks - an der Treskowallee 129 zeigt ein großes Filmfestival vom 20. Mai bis zum 19. Juni.

Welcher Nervenkitzel während der Renntage auf der Trabrennbahn Karlhorst herrscht, davon erzählt der Dokumentarfilm "Schnelles Glück" der Regisseurin Petra Tschörtner aus dem Jahr 1988.

Mit dem DEFA-Film eröffnet das 1. Festival des Pferderennfilms am 22. Mai im Kulturhaus Karlshorst in der Treskowallee 112. Um 19 Uhr stellt die Kuratorin Nele Saß das Festivalprogramm vor. Für die Retrospektive wählte sie Filme aus, die die 120-jährige Geschichte der Pferderennbahn in unterschiedlichen Jahrzehnten abbilden. So etwa die DEFA-Wochenschau "Der Augenzeuge" aus den Jahren 1946 bis 1976. Das Filmfestival findet ab dem 20. Mai noch bis zum 19. Juni wechselnd im Kulturhaus Karlhorst, im Deutsch-Russischen Museum in der Zwieseler Straße 4 und im Pferdesportpark in der Treskowallee 129 statt. Am 21. Mai um 19 Uhr trifft im Museum Rennbahn-Geschichte auf Weltgeschichte: Hier dokumentieren im Originalformat gezeigte historische Filme die Entstehung der Trabrennbahn Karlshorst, im Anschluss finden im Wintergarten Vorträge über die Sportberichterstattung statt.

Hollywood-Gefühlskino erwartet die Gäste am 25. Mai im Racing-Club des Pferdesportparks, wenn um 11 Uhr der US-amerikanische Film "Der schwarze Hengst kehrt zurück" des Regisseurs Robert Dalva aus dem Jahr 1983 gezeigt wird.

Weitere Informationen zu den einzelnen Filmen und Programmpunkten des Filmfestivals gibt es unter www.karlshorst-online.de.

Karolina Wrobel / KW
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