Als "Gorbi" an die Macht kam

Karlshorst. Ende der 1980er-Jahre stand die Welt vor einem Epochenwechsel, der sich durch politische Veränderungen in der Sowjetunion unter Präsident Michail Gorbatschow abzeichnete. Seine Politik der Glasnost (Offenheit) und der Perestroika (Umbau) sollten das Ende des Kalten Kriegs bedeuten. Am 26. Februar ist der Historiker Prof. Dr. Alexander Vatlin von der Lomonossow-Universität Moskau zu Gast im Deutsch-Russischen Museum in der Zwieseler Straße 4. In einem Vortrag mit anschließendem Podiumsgespräch geht es um den den Abschied der Sowjetunion von den imperialen Prinzipien. Beteiligt am Gespräch sind auch der Historiker Prof. Dr. Karsten Brüggemann von der Universität Tallinn, der Historiker Dr. Jan Foitzik vom Institut für Zeitgeschichte Berlin und der Publizist und DDR-Bürgerrechtler Wolfgang Templin von der Heinrich-Böll -Stiftung Warschau. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Mehr Informationen gibt es unter 50 15 08 10 oder im Netz unter www.museum-karlshorst.de.


Karolina Wrobel / KW
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