Am 3. und 4. Juni lädt die ILA zum Publikumstag ein

Airbus ist mit mehreren Maschinen vertreten. (Foto: Ralf Drescher)

Schönefeld. Vom 1. bis 4. Juni findet bei Schönefeld am Berliner Stadtrand die nächste Luftfahrtschau ILA statt. Der 3. und 4. Juni sind als Publikumstage gedacht.

Für die Präsentation von zivilem und militärischem Fluggerät stehen rund 100 000 Quadratmeter zur Verfügung. Genug Platz für die zu wesentlichen Teilen aus Kohlefasernverbundstoff gefertigten Airbus A 350 XWB, den WM-Siegerflieger der Lufthansa – eine Boeing 747-8, die 2014 die deutsche Fußballnationalmannschaft aus Rio de Janeiro nach Berlin brachte, und die neue ukrainische Transportmaschine Antonow 178. Das größte Passagierflugzeug der Welt, ein Airbus A 380, ist leider nur an den Fachbesuchertagen in Schönefeld zu sehen, dann muss er wieder auf Tour für Emirates.

Aus Anlass des Jubiläums „125 Jahre Menschenflug“ – mit Geräten schwerer als Luft – präsentiert die ILA erstmals den vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt nachgebauten Normalsegelapparat von Otto Lilienthal. Die Bundeswehr ist unter anderem mit dem Eurofigther, Tornado-Flugzeugen, der Transportmaschine A-400M und zahlreichen Hubschraubern dabei. Viele der Maschinen sind auch in der Luft zu sehen. Auch mehrere historische Flugzeuge sind zu sehen. Darunter der Nachbau des ersten Düsenjägers der Welt, eine Messerschmitt Me 262, sowie der im Wiederaufbau befindliche Berliner Rosinenbomber. Die Tickets für die ILA können bereits im Internet gekauft werden, an den beiden Publikumstagen kostet der Eintritt jeweils 22 Euro. Wer als Fachbesucher kommen möchte, der ist mit 55 Euro dabei. Die Karten gibt es unter www.ila-berlin.de.

In diesem Jahr gibt es leider keine Sonderzüge zum Ausstellungsgelände. Wer nicht das Auto nutzen möchte, kann an am Bahnhof Schönefeld oder U-Bahnhof Rudow in die kostenlosen Shuttlebusse steigen. RD
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